Irgendwo in Grichenland an der westlichen Küste des Festlandes in der Region Epirus befindet sich das kleine verschlafene Örtchen Ammoudia.
Dort verbrachte ich zwei Wochen am Strand und Umgebung und erhölte mich vom Schulleben ( XD ). Es gibt viel zu erzählen. Ich hab mir sogar ein Mindmap angelegt *wohoo* und werde versuchen euch diesen Urlaub so gut wie möglich zu beschreiben

Ammoudia
Ammoudia ist ein echt kleines Dörfli mit 120 Bewohnern. Es liegt direkt am Strand und ist in eine kleine Bucht eingebettet. Ammoudia ist unteranderem der Ort an dem der Acheron ins Meer mündet. Wem der NAme Acheron unbekannt ist sollte diesen Fluss unter einen weitasu bekannteren Namen kennen: Der Totenflus Styx.
Das Dorf besitz eine Buslinie die von Stadt zu Stadt fährt … aber nur während der Schulzeit (also immer außer Juni, JULI und August). Also rät man dir dringlich mit Auto zu kommen. Das sagen sie dir aber erst wenn du dort angekommen bist. Aber zum glück gibt es einen Autoverleih, der dir ruckzuck ein Auto geben kann.
Mit dem Geld ist es auch so eine Sache. Es gibt KEINEN Bankomaten. Erst im nächsten Dörf, das so 3, 4 Kilometer weit weg ist.
Das ist also Ammoudia. Nun zu unserem Urlaub:
Wir machtenuns zu 7 auf den Weg: Familie Jahn (Eltern: Doris und Johannes Kinder: Luise (9), Theresa (8 ) und Bernhard (17 am 22 Juli)) und Familie Bruck (Meine Mutter Babsi und ich). Nach 1 1/2 Stündigen Flug und halber Stunde Fahrt kamen wir in der sängenden Mittagshitze an (alles vom Reiseladen organisiert). Alle freuten sich auf ihre Zimmer. Jahns auf das Apartment mit Klimaanlage und wir auf unser Studio mit Klima. Doch als wir unsere Unterkunft erblickten stand für uns fest: WEG HIER!. Unser Studio war nämlich ein Minizimmer mit einem Zweierbett, einem minimini Bad, einem sehr dünnen Kasten indem keine Wäsche für zwei Tage passte und EINER Küchentrese mit einem Kühlschrank auf dem eine Herdplatte stand. Die versprochene Klimanlage bestand aus einem Ventilator. (Die anderen hatten ihr versprochenes Apartment mit Klima)
Also zogen wir (meine Mutter und ich) nach einem Tag wieder aus. Der Reiseladen organisierte uns ein Zimmer in der Taverne Elefteria, wo wir unsere Grichischen Freunde kennenlernen sollten.
Nachdem wir also unser neues Heim begutachteten und zufrieden asupackten begaben wir uns in die Taverne. Der Wirt schloss uns sofort in sein großes Griechisches Herz. Er hieß Dimitri und war ganz begeistert von meinem Namen, da er so Grichisch ist (das hab ich übrigens nicht nur einemal in den zwei Tagen gehört). Freundlich machte er uns mit seinem Sohn Herakles und dessen Freund Angelos. Beide arbeiten in der Taverne, sind 18, haben gerade die Schule in Athen abgeschlossen und wollen in Athen auf die Polizeiakademie gehen (das begehrteste was einem Griechen passieren kann). Angelos ist ein typischer Schönling und auch ich hatte gefallen an ihm, aber hatte eine Freundin (die ich auch kennenlernen durfte). Herakles ist dagen eher unscheinbar und schüchtern aber auch er hat etwas an sich, wenn man ihn erst länger kennt. Aber dazu kommen wir spätern noch
Am späten Amend tauchten dann noch Dimitris Töchter auf. Die eine war so alt wie ich, aber ich bekam sie sehr selten zu sehen und die zweite 5 und hieß Artemis. Ein sehr aufgewecktes kleines Mädchen. Noch später lernten wir Capitano Vasilis kennen. Er fährt die Fähren zweimal in der Woche nach Parga (der nächst größeren Stadt in der Umgebung). Dessen Sohn hieß Orestes(6) und hat sich in mich sozusagen verliebt. Ich musste immer mit ihm fangen spielen und wenn wir uns auf der Straße begegenteten grüßete er mich. Ein erstaunlicher Faktor in Griechenland: Die meisten können Deustsch oder zumindestens ansatzweise. Also war unterhalten kein Problem.

Parga
Die ersten Tage haben wir am Strand verbracht und sind den Acheron mit einem Bot ein bisschen hinaufgefahren . Dann sind wir einmal nach PArga gefahren mit unserem Capitano Vasilis. Parga ist eine Touristenstadt. Mit viel Kramsch und Kitsch. Am Hafen gibt es eina Bar nach der anderen. Eine schriller als die andere. Zum sehen gibte es das Castello und die Inseln die die vorm Hafen liegen. Ich habe dort ein paar andenken und zwei paar Flipflops gekauft. Auch ein paar Gyros zum mitnehmen mussten dran glauben, die hierl allerdings Piat Gyros heißten ^^
Wir waren insgesesammt dreimal in Parga.
Nachdem wir beschlossen uns ein Auto auszuborgen uns unsere Reiseleiterin es nach ein paar Anläufen geschafft hatte uns zwei Autos zu organiesieren („Wir sind so viele“) haben wir uns ein bisschen Kultur genehmigt. Wir haben uns ein paar alte Steinhaufen die einmal eine Stadt wasren angesehen und sind dann nach Gliki. Die Stadt selbst hat uns nicht interessiert. Wir wollten dort in den Acheron steigen und ihn entlang gehen um an seine Quelle zu gelangen. Das Wasser war eiskalt doch nachdem man ein paarmal schwimmen musste ging es. Es war wunderschon. Man ist den Fluss in einer Schluscht entlanggewartet und hat die Natur um sich bewundert. Etwas schwieriger war es gegen die Strömungen anzukommen. Wir mussten eine Kette bilden und uns nach vor hangeln, weil wir sonst nicht vorangekommen wären. Es war sehrl lustig mitanzusehen wie andere oder man selbst von der Strömung zurückgetrieben wird. Wir sind dann nach 2 Stunden bei einem viertel angelengt und haben bei einer Brücke (wo übrigens die meistens halt machten) umgedreht. Auf den Rückweg liesen wir uns oft von der Strömung treiben und sind ein paarmal einen Felesn hintuntergesprungen. Klitschnass kamen wir nach 3 einhalb stunden wieder am PArkplatz an. Schnell zogen wir uns die trockenen Sachen an und man hat mich zum Flussufer geschickt die nassen Schuhe zu reinigen (da man im Fluss welche tragen musste). Ich wasch also die Schuhe und will mich auf den Rückweg machen, als sich plötzlich ein grichischer Junge mit in den Weg stellte. Ich hätte ihn leicht abgeschüttelt wenn nicht Urlaub gewesen wäre und wenn er mich nicht it seinen faszinierenden Augen gefesselt hätte. Wir kamen also isn Gespräch und flirteten ein bisschen bis meine mitreisenden von hinten ungeduldig nach mir ruften und ich imch verabschieden musste (gott ich verfluche den Johannes wei er seine Kammera nicht mit hatte).
Am zweiten Tag im Besitz des Autos haben sich Bernhard, meine Mutter und ich uns dagegen aufgelehn in der Hitze irgendwohin zu fahren und sind deshalb zum Strand gegangen wo kräftiger Wind und Hohe Wellen auf uns warteten. Dort sprach uns dann ein älterer Herr an, der sich um die Schirme am Strand kümmert. Er labert uns auf Griechisch, aber nachdem meine Mutter ihm vermittelte, dass wir kein Englsich sprechen fragte er uns nach unserer Herkunf. Österreich, war unsere Antwort. Sofort sprach er fliesend Deutsch. Mit entsetzter Miene fragte er uns warum wir nicht grichisch sprechen. „Weil wir keine sin“. Aber wir schauen doch so aus. „Haben wir schon des öfteren gehört.“. Wie heißen wir eigentlich. „Katharina und Barbara“. Das sind doch so schöne grichische namen. Haben wir den Grichische Vorfahren? „Nein, nicht das wir wüssten“. Dann redeten wir ein bisschen über das Wetter und verabschiedeten uns.
Sonst waren die Tage eher ruhig und ohne größeren Eregnissen.
An zwei Abenden hängten wir zwei Teens uns an die Dorfjugend und gingen zur Disco. Das erste mal trafen wir uns im Loca. Das war eine rieseige Open-Air-Lounge mit anschließender Disco. Dort hat zwar niemadn getantzt, da die zwei Stimmungsanheizer vom Diens, die Stimmung eher drückten als hoben, aber es wurde gequatscht und getrunken. Ich kam irgendwann um halb 4 nach Hause (was übrigens nicht gerade spät in Griechenland ist).´
Das zweite mal wurden wir von Taverne mitgenommen. Um eins in der Früh ging es los. Bernhard durfte auf Angelos giftgrünen Mofa platznehemn. Ich allerdings bekam den Platz hinter Herakles Moped. Aufgeregt offenbarte ich ihm, dass ich noch nie auf so nem Ding gesessen bin. „Really?! Then it’s time.“
Ich setzte mich hinter ihm. Wie soll ich mich denn anhalten?. „Just put your arms around me.“ Mit kribbelnden Bauch folgte ich seinem Rat und schmiegte mich an seinen Rücken. Es ging los und mein Herz hüpfte. Zuerst war es leicht hinten zu sitzen, doch dann kamen die Kurven und ich hatte Angst vom Sitz zu rutschen, als verfestigte ich meinen Griff. Jeddoch nach ein paar Kurven mehr, lockerte ich ihn wieder, in Angst Herakles könnte vor mir ersticken.
Als ich dann bei der Disco abstieg, hatte ich weiche Knie und zitterte (allerdings wegen dem Temperatursturz, da die Disco direkt neben dem Fluss liegt)
Es lief zirka genau so ab wie beim ersten mal, nur dass ich um 3 zu Hause sein musste, da wir am nächsten Tag heimflogen.
Herakles bestand darauf mich heimzubringen. Ich sagte nicht nein ^^.
Vor dem Hotel, verabschiedeten wir also uns und ich wollte mich schon umdrehen, als er mir einen Kuss auf die Lippen drückte. Völlig perplex ließ ich es zu – fands ja nicht grad schlimm ^^ – Aber er fuhr dann und winkte mir noch, währent meine Wangen glühten. Happy legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen. „Eine Sommerliebe“, sagte ich mir happy.
Der nächste Tag verlief unspektakulär. Frühstücken, Shuttelbus, Flug, Ankommen, Essen gehen, FERNWEH.
Ich will nächstes Jahr wieder dort hin *seufz*
Katharina






















„Orestes hat sich in mich sozusagen verliebt“
Äääääh?
da sind zu viele namen von typen…bin verwirrt…und jaja dein zweiter kuss…NIIIIICE
aber sag mal: wer ist bernahrd? ist der nicht mit euch gemeinsam gefahren? Wieso auf Englisch reden? Und hast du eh noch kontakt mit Herakles?
ok Anxi…hier die Antworten:
Orestes ist sieben und hieng immer an meinem Rockzipfel. Er wollte immer mit mir spielen.
Bernhard ist ein Freund den ich schon seit ich im Krankenhaus mit 0 Jahren lag kenne
Auf Englisch, weil die Jugentlichen kein Deutsch konnten, nur die Erwachsenen, weil die meisten von ihnen in Deutschland oder Österreich gearbeitet haben.
Ich hab ihm meine E-Mail adr. gegeben, glaub aber nicht, dass er schreiben wird, weil es nur ein Sommerflirt war. Warten wirs ab, denn in diesem Dorf gibts sicher keine I-Net. Wenn wieder Schule ist und ise in Athen sind, werden eirs wissen ^^
Ich hoffe das sind die Antworten die du wolltest.
deine antworten klingen ja so, als wärst du eine mitarbeiterin eines magazins und hilfst mir probleme der alltäglichen jugendlichen zu lösen… T__T
aber thx
Hey, ich tu was ich kann
[...] aus dem Billa und genossen sie vor dem Computer, während Kathi Spaghetti aß und uns Fotos von Griechenland zeigte. Nach dem Essen kraulten Agnes und ich die Katzen. Danach musste Agnes gehen. Sie hatte [...]
hi maeuschen ( again the lovely name ) …
endlich seh ich auch ein paar takte brucksches griechenland …..
verflixt die jahnschen kinder sind gross geworden ….
und der johannes hat durchaus schoen zugelegt ( an gewicht ) …….
wie gross ( in cm ) ist denn der bernhard schon ?
liebe gruesse dein Vater